Die zerstörte Synagoge am Börneplatz nach den Novemberprogromen 1938

Börneplatz mit Blick nach Nordwesten. 1935 benannte die NS-Stadtregierung den Börneplatz in Dominikanerplatz um. In den Novemberpograomen 1938 wurde auch die Synagoge am Platz zerstört. Erst 1978 erhielt der Platz seinen Namen wieder zurück und erinnert seit dem wieder an den jüdischen Journalisten Ludwig Börne, der im 18. Jahrhundert in der Frankfurter Judengasse aufwuchs.